Im Rahmen der Ausstellungsreihe Retour de Paris zeigt Lea Gocht eine Weiterentwicklung des zweiten Teils ihrer Installationsserie „anhedonia“: Hybride Stoffwesen, eine Mischung aus weiblich gelesenem Körper und Katze, rasen in Autos durch die Stiftung. Mit verlängerten Extremitäten, einem aufrechten Körperbau und Daumen zum Greifen des Lenkrads mischen die fahrenden Katzenwesen das Centre Culturel Allemand auf. Sie tragen Goldketten und T-Shirts mit Aufdrucken wie „Enough Drama“, „Positive Energy“ oder „inhale the future … exhale the past“. Lea Gocht lebt und arbeitet in Berlin und Karlsruhe. 2025 wurde sie in Karlsruhe mit dem Werner-Stober-Preis ausgezeichnet.
© Lea Gocht
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