Der Blickachse zwischen dem Deutschen Weintor und dem französischen Geisberg folgend, untersucht Horizon/t den Grenz raum als Ort kollektiver Erinnerungen, aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen und zukünftiger Perspektiven. Das Projekt geht ideologischer Vereinnahmung auf den Grund und schreibt neu(e) Geschichte(n) unter Einbezug der Anwohner auf beiden Seiten der Grenze. Konzipiert von Arthur Schuman (Karlsruhe), produziert von der Stiftung CCFA Karlsruhe und dem Europäischen Architekturhaus (Straßburg), entstand eine multimediale Wanderausstellung, die ab 6. November in Karlsruhe zu sehen ist.
Horizon/t ist als Interreg-Kleinprojekt aus Mitteln der EU kofinanziert.
© Atelier Paul Schmidt
© Arthur Schuman